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Rosie Huntington-Whiteley in Burberry-Designs für Damen und einem karierten Seidenschal für die Kampagne „Burberry High Summer 2025“

Die Geschichte von Burberry

Britische Tradition seit 1856

Britische Tradition
seit 1856

Thomas Burberry, 1856

1856

Mit gerade einmal 21 Jahren eröffnet der ehemalige Stoffhändler-Lehrling Thomas Burberry seinen ersten Laden in Basingstoke, Hampshire. Das Geschäft in der Winchester Street 20 wird zur örtlichen Anlaufstelle für Kleidung und Stoffe.

Der Signature-Stoff für Burberry-Trenchcoats, 1879

1879

Die Sommer in Großbritannien sind kalt und regnerisch. Wasserfeste Kleidung ist zu dieser Zeit schwer, steif und unbequem, gefertigt aus gewachsten, geölten oder gummierten Stoffen. Thomas Burberry ist überzeugt, dass er es besser kann. Er experimentiert mit verschiedenen Webungen, um einen Stoff zu entwickeln, der dem Regen standhält und dabei atmungsaktiv ist.

Das Ergebnis ist die Gabardine, ein dicht gewebter Stoff, der die Regenbekleidung revolutioniert. Gabardine ist leichter, flexibler und robuster. Regenmäntel entdecken sich neu, fühlen sich besser an und sind weitaus praktischer. Der Name stammt von „gaberdine“ ab – ein Wort aus dem Mittelalter, das ein lockeres Obergewand beschreibt; später gefunden in William Shakespeares „Der Sturm“. So wird diesem Begriff neues Leben eingehaucht und der Stoff Gabardine wird 1888 patentiert.

Burberrys erster Store eröffnet 1891 in Haymarket, London

Die Gabardine des Hauses wurde im Jahr 1879 entwickelt und 1888 patentiert. Seit über einem Jahrhundert prägt dieser Stoff die Outerwear von Burberry.

Video zu Burberry-Capes

1880er-Jahre

Landschaftsbild

Burberry-Capes kamen bei Outdoor-Aktivitäten wie Auto und Fahrrad fahren sowie beim Wandern zum Einsatz. Auch diese frühen Modelle waren häufig schon aus Gabardine gefertigt und verdeutlichen den traditionellen Fokus auf Funktion und Bewegungsfreiheit. In diesem Jahrzehnt trat der Car Coat hervor, ein praktisches Design und der Vorgänger des klassischen Trenchcoats. Noch heute sind Car Coats fester Bestandteil der Outerwear unseres Hauses.

Burberrys erster Store eröffnet 1891 in Haymarket, London

1891

Der erste Burberry-Store öffnet seine Türen. Die Adresse: 30 Haymarket, London.

Landschaftsbild

Um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden, gründen wir im Jahr 1900 unsere Großhandelsabteilung mit eigenen Büros im Golden Square in London. Im Jahr 1913 zieht Burberry in ein größeres Gebäude am Haymarket, das vom Architekten Walter Cave entworfen wurde. Der Store am Haymarket wird zum Burberry Flagship-Store und bietet unserer Marke fast ein Jahrhundert lang ein Zuhause.

Burberrys Logo im Jahr 1901

1901

Landschaftsbild

Das charakteristische Equestrian Knight Design geht in den frühen 1900er-Jahren bei einem öffentlichen Wettbewerb als Sieger hervor. Dieses Emblem zeigt einen Ritter zu Pferde. Die lateinische Inschrift „Prorsum“ auf seinem Banner bedeutet „vorwärts“. So steht dieses Motiv für das Burberry-typische zukunftsorientierte Denken.

Polarforscher Sir Ernest Shackleton bei seiner Expedition im Jahr 1908 in Burberry-Gabardine

1908

Der Polarforscher Sir Ernest Shackleton deckt mit Burberry-Gabardine die Motorhaube seines Autos ab, um zu verhindern, dass das Fahrzeug in der Antarktis einfriert.

Burberrys Mantel „Tielocken“ von 1912

1912

Anzeige für den Burberry-Mantel „Tielocken“ aus dem Jahr 1916

Thomas Burberry lässt den Mantel „Tielocken“ patentieren. Er gilt als Vorgänger des klassischen Trenchcoats und verfügt damals über einen Schnallenriemen und einen geknöpften Kragen.

Burberrys motorisierte Suppenküche wurde 1915 dem Roten Kreuz gespendet, um warme Speisen an Bedürftige zu verteilen

1915

Burberrys spendet dem Roten Kreuz eine motorisierte Suppenküche, damit dieses warme Speisen an Bedürftige verteilen kann.

Burberrys Trench-Warm-Printwerbung, 1914
Burberrys Trenchcoat für militärische Zwecke, entwickelt während des Ersten Weltkriegs im Jahr 1914

1914–18

Während des Ersten Weltkriegs entwirft Burberry den Trenchcoat für militärische Zwecke. Jedes Detail – Epauletten, D-Ringe, Regenblende, Windblende – hat eine eigene Funktion. Über 500.000 Mitglieder des Militärs tragen Burberry-Mäntel.

Was aus Notwendigkeit entstand, geht nun über die militärischen Ursprünge hinaus. Der Burberry-Mantel wird zu einem festen Bestandteil des Alltags. Er schützt bei jedem Wetter und bietet Bewegungsfreiheit, so wird er zum treuen Begleiter an regnerischen Morgen und im Getümmel auf den Straßen.

Burberrys erste Royal Warrant-Dokumente, 1919

1919

Burberry wird von König George V zum königlichen Hoflieferanten für Bekleidung ernannt.

Das erste Karofutter im Burberry Check, eingeführt in den 1920er-Jahren

1920er

Landschaftsbild

Unser Burberry Check wird eingeführt, zunächst als Futter in Regenbekleidung – ein praktisches wie charakteristisches Detail, auf das sich hier und da ein Blick erhaschen lässt. Das Muster ist von einer langen Tradition inspiriert. Im 19. Jahrhundert bereicherten Königin Victoria und Prinz Albert die Modewelt um Karo- und Schottenmuster, nachdem sie Balmoral Castle zu ihrem Rückzugsort in Schottland auserkoren hatten.

Zwar handelt es sich bei unserem House Check nicht um ein Schottenmuster, doch es ist ähnlich traditionsreich. Mit der Zeit entwickelte sich das bezeichnende Karomuster zu einem Wiedererkennungsmerkmal von Burberry.

Unser Burberry Check wird eingeführt, zunächst als Futter in Regenbekleidung – ein praktisches wie charakteristisches Detail, auf das sich hier und da ein Blick erhaschen lässt. Das Muster ist von einer langen Tradition inspiriert. Im 19. Jahrhundert bereicherten Königin Victoria und Prinz Albert die Modewelt um Karo- und Schottenmuster, nachdem sie Balmoral Castle zu ihrem Rückzugsort in Schottland auserkoren hatten.

Zwar handelt es sich bei unserem House Check nicht um ein Schottenmuster, doch es ist ähnlich traditionsreich. Mit der Zeit entwickelte sich das bezeichnende Karomuster zu einem Wiedererkennungsmerkmal von Burberry.

Landschaftsbild

1926

1926

Landschaftsbild

Thomas Burberry verstirbt im Alter von 90 Jahren und die Geschäfte gehen an seine Söhne Thomas und Arthur über. Die Philosophie des Gründers, Kleidung zu entwickeln, die schützend, flexibel und beständig ist, lebt im Schaffen von Burberry fort. Jedes Design des Hauses hat diese Funktionalität inne.

Angehörige der britischen Streitkräfte in Burberry-Trenchcoats

1940er

Angehörige der britischen Streitkräfte in Burberry-Trenchcoats

Im Zweiten Weltkrieg fungiert Burberry erneut als Ausstatter für verschiedene Zweige des britischen Militärs. Uniformen und Oberbekleidung, darunter der Trenchcoat, werden genauestens durchdacht und zweckmäßig entworfen.

Burberry-Trenchcoat im Hahnentrittmuster, 1965

1965

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Etwa 20 Prozent aller aus Großbritannien exportierter Damen- und Herrenmäntel stammen von Burberry.

Etwa 20 Prozent aller aus Großbritannien exportierter Damen- und Herrenmäntel stammen von Burberry.

Burberry-Kampagne aus dem Jahr 1967, erstmals mit Accessoires im Burberry Check

1967

Printwerbung zu Accessoires im Burberry Check-Karomuster, 1967

Eine Käuferin im Burberry-Store in Paris hat eine geniale Idee. Bei der Vorbereitung einer Präsentation für den britischen Botschafter Sir Patrick Reilly entfernt sie das Karofutter aus einem Mantel. Mit dem Stoff bezieht sie Gepäckstücke und entwirft eine Schirmhülle. Dies ist die Geburtsstunde unserer Accessoires im House Check.

Burberry-Kampagne, aufgenommen in der Hayward Gallery in London, 1968

1968

Burberry wählt die neu eröffnete Hayward Gallery in London für Kampagnenfotos aus. So beginnt eine langjährige Zusammenarbeit mit kreativen Köpfen und Kunstschaffenden.

Schwarz-Weiß-Aufnahme der Maschinen der Burberry-Fabrik in „Castleford“, 1972
KI-Video für Burberry Heritage

1972

Burberry erwirbt offiziell den Produktionsstandort in Castleford, Yorkshire. Hier kommen Tradition und Expertise in den Händen erfahrener Kunsthandwerker_innen zusammen. Alle unsere Heritage-Trenchcoats werden an diesem Ort gefertigt.

1978 findet der „Burbrolly“ – ein Regenschirm im Burberry Check – erstmals Erwähnung im Burberry-Archiv.

1978

Der „Burbrolly“ – ein Regenschirm im Burberry Check – findet erstmals Erwähnung im Burberry-Archiv.

Zwei weibliche Models in Kleidung im Burberry Check-Karomuster in unterschiedlichen Farbvarianten, 1980er Jahre

1980er

Burberry führt neben Steppdesigns auch die Harrington-Jacke ein. Ursprünglich in den 1930ern als Golfjacke designt, wuchs diese Silhouette schnell über sich hinaus und wurde zum Statement-Piece britischer Subkulturen. Spätestens in den 1980ern hat die Jacke sich einen festen Platz in der Modewelt erobert und Burberry unterstreicht ihre Vielseitigkeit in zahlreichen Kampagnen.

Animation von Burberrys Thomas Teddybär

1988

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Thomas Teddybär hat im von Burberry aufgelegten Kinderbuch „The Very Special Party“ seinen ersten Auftritt. In der Geschichte begibt sich der Bär auf den Weg zu einer Gartenparty mit seinen Freunden – und trägt zu diesem Anlass natürlich einen Burberry-Mantel. In den späten 1980er- und den frühen 1990er-Jahren ist der Teddybär immer wieder auf Kinderbekleidung zu sehen. Spätestens seit 2002 ist Thomas Teddybär ein beliebtes Geschenk und Sammlerstück. Als Anhänger ist er immer mit dabei und je nach Ausführung für jedes Wetter passend gekleidet. Höhenflug: 2018 taucht ein riesiger Thomas Teddybär-Ballon in New York, Shanghai und London auf.

Kaschmirschal im Burberry Check-Karomuster, 1988

1988

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Burberry fertigt insgesamt über 280 Kilometer an Kaschmirschals an, was in etwa der Strecke von London nach York entspricht.

Burberry fertigt insgesamt über 280 Kilometer an Kaschmirschals an, was in etwa der Strecke von London nach York entspricht.

Landschaftsbild

1999

1999

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Unter Chief Executive Officer Rose Marie Bravo wird aus „Burberrys“ der heute bekannte Name „Burberry“ und die Entwicklung hin zu einem globalen Luxusmodehaus schreitet weiter voran. Als Teil dieses Rebrandings orientiert sich auch das Geschäftsmodell insgesamt nach oben, die Lizenzkontrolle wird verstärkt, wir wachsen international und richten das Angebot auf Design, Innovation und Wiedererkennungswert aus. Die neue Markenidentität von Burberry entsteht.

Burberry-Kampagnenaufnahme von Kate Moss, 2000

2000

Kate Moss ist neben Liberty Ross in einer Kampagne zu sehen.

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2001

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Christopher Bailey kommt als Design Director zu Burberry, wird 2009 Chief Creative Officer und 2014 schließlich Chief Executive Officer. 17 Jahre lang gestaltet er Burberrys moderne Identität, arbeitet an der Vision für die Zukunft, verschiebt kreative wie kommerzielle Grenzen und treibt den digitalen Fortschritt der Marke voran. Er transformiert den Laufsteg und den Retail-Kalender, die Branche erlebt eine Reihe an Premieren. In Kollektionen, Laufstegshows und Einkaufserlebnissen etabliert Bailey den Charakter der Marke, verwurzelt in zeitgenössischem britischen Flair und weltweit erfolgreich.

Aufnahme aus der Burberry-Damenmodeshow für Frühjahr/Sommer 2010, die von London nach Mailand verlegt wurde und ist zugleich das 25-jährige Jubiläum der London Fashion Week markiert.

2010

Die Damenmodenschau für Frühjahr/Sommer 2010 wird von London nach Mailand verlegt und ist zugleich das 25-jährige Jubiläum der London Fashion Week.

Aufnahme eines Künstlers, der Gitarre für Burberry Acoustic spielt

2010

Die Marke ruft Burberry Acoustic ins Leben, eine Plattform für die nächste Generation britischer Musiker_innen. Hier können Künstler_innen bei Live-Auftritten und durch exklusive Inhalte ihr Talent zum Besten geben.

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2010

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Burberry Beauty kommt auf den Markt. Britische Elegant verschmilzt in Make-up- und Duftkreationen mit moderner Raffinesse. Wieder einmal zeigt sich das traditionelle Streben nach Innovation, Handwerkskunst und Stil.

Aufnahme eines Models in der ersten Burberry-Laufstegshow, die 2010 live gestreamt wurde

2010

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Als erste Marke überträgt Burberry eine Modenschau live für Zuschauer zu Hause.

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2018

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Riccardo Tisci wird Chief Creative Officer von Burberry. Der renommierte italienische Designer interpretiert die Burberry-Tradition mit zeitgenössischem Stil neu. Unter seiner Leitung treffen klassische Elemente auf Streetwear, moderne Handwerkskunst und eine globale Vision für die Marke aufeinander.

Mantel aus der Kooperation von Burberry und Vivienne Westwood 2018, im Rahmen derer Westwoods gefeierte Designs im ikonischen House Check neu aufgelegt wurden

2018

Absatzschuhe aus der Kooperation von Burberry und Vivienne Westwood 2018, im Rahmen derer Westwoods gefeierte Designs im ikonischen House Check neu aufgelegt werden

Eine Kooperation von Burberry und Vivienne Westwood beginnt, im Rahmen derer Westwoods gefeierte Designs im ikonischen House Check neu aufgelegt werden.

Daniel Lee wird zum Chief Creative Officer ernannt – ein neues Kapitel beginnt. Der aus Bradford stammende Designer bringt eine neue Perspektive ein. Er denkt Burberrys Grundpfeiler – Handwerkskunst, Klarheit und britischen Charakter – neu. Unter seiner Leitung werden klassische Designelemente neu interpretiert, wobei er den Schwerpunkt auf raffiniertes Handwerk und die Funktionalität britischen Designs legt.

Burberry-Laufstegshow 2022 unter der kreativen Leitung von Daniel Lee

2022

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2025

2025

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Der Burberry-Ritter ist erstmals bei einer Laufstegshow dabei.

Video zur Trenchcoat-Kampagne zu Burberrys 170-jährigen Jubiläum

2026

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Vergangenheit und Gegenwart stehen Seite an Seite und fließen in die Zukunft der Marke ein. Im Mittelpunkt steht dabei stets die Kombination aus Handwerkskunst und Innovation. Wir glauben fest an die Möglichkeiten, die diese Tradition uns und unserer Kundschaft bietet. Von ikonischen Trenchcoats auf der großen Leinwand bis hin zu Kooperationen mit Weltstars und einem eigenen Platz in der Popkultur – Burberrys Einfluss geht weit über Mode hinaus und prägt Styling und Storytelling auf der ganzen Welt.

Anlässlich des 170. Jubiläums unseres Hauses präsentieren wir die Gabardine Capsule Collection, gefolgt von der Kampagne „Der Trenchcoat – Porträts einer Ikone“ mit einem Kurzfilm und einer Serie an Schwarz-Weiß-Porträts von Tim Walker. Darin sind weltbekannte Stars wie Bright, Eberechi Eze, Jonathan Bailey, Karen Elson, Kate Moss, Kendall Jenner, Kid Cudi, Kristin Scott Thomas, Little Simz, Matthew Macfayden, Rosie Huntington-Whiteley, Teyana Taylor und Lei Wu zu sehen.

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